Bei der Allgäu-Orient-Rallye werden nur Fahrzeuge zugelassen,
die mindestens 20 Jahre alt und straßentauglich sind. Jüngere
Fahrzeuge dürfen nur mit, wenn sie weniger

als 1111,11 Euro wert sind.

Die Veranstaltung ist eine Rallye und soll kein Rennen sein.
Es gelten – wie bei jeder Rallye – bis auf einige Sonderprüfungen
die Regeln der jeweiligen Straßenverkehrsordnungen.

Navigationssysteme (GPS) sind nicht erlaubt.

Übernachtet werden darf nur in mitgenommenen Zelten, im Auto oder in Unterkünften, die im Schnitt nicht mehr als 11,11 Euro pro Nacht und Person kosten.

Die Streckenwahl liegt bei jedem Team selbst. Grundsätzlich gilt freie Streckenwahl. Genutzt werden dürfen alle Straßen, allerdings keine Autobahnen und Mautstrecken,
es sei denn, dass dies nicht ausdrücklich erlaubt ist (z.B. unmittelbar vor/nach Grenzen - dort gibt es manchmal nur die Autobahn).
Bestimmte Etappenorte müssen zur Erfüllung von Sonderprüfungen angefahren werden. Dies ist alles im Roadbook geregelt!

Es werden Aufgaben in den durchreisten Ländern zu erledigen sein.

Täglich dürfen im Schnitt nicht mehr als 666 Kilometer zurückgelegt werden. 555 Km sollten es aber wegen der Länge der Strecke schon sein.
Es wird Sonderprüfungen geben. Diese sind alle im Roadbook, das jedes Team am Starttag bekommt, beschrieben.

Die Gesamtkosten für Autos, Benzin, Verpflegung, Rückflug etc. tragen die Teams selbst
Die Fahrzeuge bleiben für einen guten Zweck im Zielland.

Jedes Team muss sich und seinen sozialen Beitrag selbst vermarkten und Sponsoren suchen.
Jeder Teilnehmer fährt auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko.

Verkehrszeichen